Im Prinzip kommen bei der Auswahl für die Verleihung der „Rinke“, des Preises der Guntram und Irene Rinke Stiftung, alle Texte in Betracht, die in deutscher Sprache abgefasst sind und ein aktuelles Thema in sprachlich überzeugender Form behandeln. Es hat sich allerdings erwiesen, dass Songtexte ohne ihre Musik und Drehbücher ohne den Film bisher nicht den Anforderungen der Juroren standgehalten haben. Das spricht aber nicht gegen die Texte, die sich einem anderen Medium anpassen müssen und deshalb zumeist ihre Eigenständigkeit einbüßen.
Bis zu einem gewissen Grade gilt das auch für das Drama, trotzdem beobachten die Juroren es nach wie vor aufmerksam. Experten beraten die Jury in den nachfolgenden Kategorien, aus denen die Auswahl getroffen wird:
1. Literatur |
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Beratung durch Dr. Judith Klein |
2. Essay |
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Beratung durch Dr. Sonja Hilzinger |
3. Journalismus |
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Beratung durch Caroline Dorothea Fetscher |
Die „Rinke“ ist kein Literaturpreis im landläufigen Sinne, sondern sie würdigt die sprachliche Umsetzung eines wichtigen Aspektes des herrschenden Lebensgefühls zum Zeitpunkt der Verleihung. |
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